Crème-brûlée - Equipment

Crème brûlée – ein Stück Frankreich

Eine Crème brûlée kann den Frankreichurlaub verlängern

Crème-brûlée - Equipment

Tja Süsskram, den mögen wir alle. Den brauchen wir auch manchmal. Dabei wissen wir, wie ungesund zu viel Zucker ist. Zuckerfrei ist das langfristige Ziel. Daher versuche ich auf Teufel komm raus den Zucker zu reduzieren. Komplett auf Süsskram verzichten möchte ich aber nicht. Gibt es gesunden Süsskram? Ich glaube nicht. Sobald etwas süss schmeckt, ist auch „ungesund“ drin. Da spielt es keine Rolle, ob es sich nun um sogenannte gesunde Süsse, wie Kokosblütenzucker, Birkenzucker, Ahornsirup, Honig etc., oder um herkömmlichen Haushaltszucker handelt. Am besten nicht weiter darüber nachdenken und die Zutaten um den Zucker herum gesünder machen. Das ist gut für’s Gewissen. So hab ich, inspiriert durch unseren letzten Urlaub in Südfrankreich, etwas in meiner Küche getüftelt. Herausgekommen ist eine zumindest unten herum gesunde Crème brûlée.

Zwei Schalen Crème-brûlée

Die Basis meiner Crème brûlée bildet eine Zuckerfreie Buchweizencrème. Sie geht mit frischen Früchten auch als Frühstücksbrei oder Pudding durch.

Eine Schale voll Crème-brûlée

Jetzt setze ich mich auf meine Terrasse, genieße die Crème brûlée und träume von Südfrankreich. Kommst du mit?


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Zwei Schalen Crème-brûlée

Crème brûlée

Gericht Dessert
Keyword glutenfrei, histaminarm, laktosefrei
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 50 g Buchweizen
  • 2 entsteinte Datteln
  • 1 Msp Safran
  • 1 1/2 EL Kokosöl
  • 500 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Zucker

Anleitungen

  1. Den Buchweizen am besten über Nacht einweichen. 

  2. Am nächsten Tag gründlich ausspülen und mit allen Zutaten, außer dem Vanilleextrakt, in den Mixer geben und glatt pürieren.

  3. Die Masse in einen Topf füllen und unter Rühren auf kleiner Flamme aufkochen bis sie eindickt.

  4. Anschließend in Schälchen füllen und abkühlen lassen. Wer nicht warten kann, stellt sie in den Kühlschrank.

  5. Die Oberfläche der Crème gleichmäßig mit Zucker bestreuen und mit einem Flambiergerät schmelzen, bis die typische Kruste entsteht.

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